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I. Buch: Der politische Humanismus. Das Manifest. Ein Neues System, eine neue Überzeugung: Der politische Humanismus.Bearbeiten

Prolog/Einführung + Danksagungen an Lektoren/Mitwirkende + Liste der Mitglieder des "blauen Aprils"


Kapitel 1: Den Menschen sehen wie er ist. [Stand der Gesellschaft]Bearbeiten

Ziel: Immer weiter, immer mehr informiert, höchster Allgemeinbildungsstand aller Zeiten. Höchster Informationsstand aller Zeiten. Beweis des Potenzials des Menschen durch Dr. Gerald Hüthe, Uni Göttingen. (Quelle nicht vollständig!)

- Jeder Mensch ist in der Lage alles zu verstehen (ausgenommen Personen mit speziellen Formen von geistiger Behinderung)

- Potential zur Entfaltung der natürlichen Intelligenz ist am gesellschaftlichen Milieu fest zu machen (Sorgen verhindern freies Denken - das spricht für das BGE) was ist BGE / grundsätzlich keine Abkürzungen benutzen!

- Pierre Bourdieu, französischer Soziologe, sprach vom materiellen Kapital (Geld etc.), sozialen Kapital (Familie, Freunde etc.) und kulturellem Kapital (meint „Fähigkeit“ zur Hochkultur, z. B. klassische Musik, Literatur, Theater etc.) (weshalb wird Bordieu *einbezogen).


Bordieu ist mit dem Menschenbild seiner Zeit aufgewachsen. Der Mensch war nicht „Gleich“. Er unterschied sich nicht nur in seinen Möglichkeiten, sondern eben auch in seiner Intelligenz bzw. Herkunft. Heute existiert durch die Weiterentwicklung der Psychologie und Psychoanalyse durch z.B. Hüther und das immer wieder aufs neue Widerlegen alter Thesen, wie die des Sozialdarwinismus (nur der Stärkste gewinnt) und anderer Wissenschaftsdisziplinen ein vollkommen anderes Selbstbildnis des Menschen. Man kann für Intelligenztests üben, sich verbessern. Das wird jeder Psychologe bestätigen. Intelligenz ist also nicht statisch und kann angeeignet werden. Von jedem Menschen. Ich postuliere Intelligenz nicht als einen Bestand von „Wissen“ sondern als eine Art des Denkens.

Jeder Mensch ist in der Lage, sein Denken zu jedem Zeitpunkt seines Lebens zu ändern. Er muss es nur wollen. Platon bezeichnete kurz vor seinem Tod das Leben als einen ewigen Weg von Erkenntnis zu Erkenntnis. Es gilt inzwischen als belegt, dass bei menschlicher Erkenntnis ein (Sturm) verschiedenster Hormone z.B. Endorphine durch unser Hirn (fegt). Das Belohnungssystem wird aktiv, wenn wir Zusammenhänge begreifen! (Konditionierung!!!) Das wiederum dient uns als Antrieb Neues, immer komplexere Zusammenhänge zu begreifen. Kurz: menschliche Neugier, der Drang nach immer Neuem ist schier unendlich. Zu vergleichen mit einer Sucht. So haben Sozialforscher festgestellt, dass im (viel geliebten) Beispiel primater Gesellschaften einiges anders läuft als Darwin annahm. Es ist nicht derjenige der Anführer einer Gruppe, der der Stärkste ist, es ist derjenige der Führer, der die intensivsten Sozialkontakte hat! Also nicht jener, der die durch Körperkraft gegebene Macht hat, sondern der, der vermitteln kann, der die Aufbrausenden beruhigen kann und die faulen animieren. De,r der die größte Weitsicht besitzt. Der, der die anderen versteht und auf sie zugeht. Das bedeutet: Das Grundwesen des Kapitalismus ist NICHT das Grundwesen des Menschen. Er gehört aber ganz klar dazu. Das Scheitern der Planwirtschaft hat das klar gezeigt. Auch haben die Revolutionen der vergangenen Jahrhunderte und in der Neuzeit uns gezeigt, dass das Volk durchaus die Kraft zur Selbstentwicklung besitzt. Ich denke man kann Revolutionen durchaus als Resultat einer Sozial- oder auch Schwarmintelligenz bezeichnen – geht’s allen schlecht, handeln auch alle. Egal aus welcher Schicht sie stammen. Auch hat sich Bordieu's Begriff von Kultur geändert. Heute wird alles als Kultur bezeichnet, das vom Menschen stammt – ein unglaublicher Sprung! Dass heißt, jeder Mensch hat von Geburt an das gleiche Potential zur Kultur, denn er ist Mensch. Im Rückschluss heißt das, dass jeder Mensch direkt von äußeren Umständen abhängig ist – er kann das volle Potential erst entfalten, wenn Grundlegendes nicht in Frage steht. Der Mensch sollte mit sich selbst im „Reinen“ sein. Es kann keine Rolle spielen, einen bestimmten Beruf zu haben, um eine bestimmte Menge Geld zu verdienen. Man arbeitet um zu Leben, nicht anders herum. Wenn man einen Beruf ergreift, dann sollte man berufen sein, ihn nicht einfach ausüben. Denn sonst wird man nie glücklich sein. Im Grunde geht es aber immer darum, glücklich zu sein. Geld allein macht nicht glücklich. Wir brauchen Zeit, um das Geld zu genießen, wenn wir uns darauf konzentrieren. Wo aber ist die Zeit, wenn wir 40, 50 oder mehr Stunden in der Woche arbeiten? Vielleicht noch samstags? Sonntags? Nun, man könnte auch sagen: dann eben zur Rente! Doch wo ist dann das Geld in dieser Rente? Da sind sie wieder: die elementaren Sorgen um das Dasein. Kann es sein, dass man aufgrund seines Alters nicht mehr arbeiten darf? Oder die Arbeit, die man verrichtet, nicht mehr ebenbürtig der des Jüngeren ist? Wir müssen endlich eine gesunde Balance finden, unsere Gesellschaft weiter zu entwickeln, um das persönliche Glück für jeden zu ermöglichen. Das Recht auf freies Denken einführen. Dieses freie Denken ist die Grundlage für den mündigen Bürger. Dieser Mensch ist in der Lage, befreit von den elementaren Sorgen des Daseins, wie zum Beispiel: Hunger, Wärme, Durst, Bildung etc., Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung über sich selbst. Verantwortung über die Welt, bestimmt durch sein Handeln in einer echten Demokratie, mit direktdemokratischen und minderheitsdemokratischen Zügen. Dazu ist es nötig die letzten großen letzten Monopole der Macht zu brechen:


Kapitel 2: Das Monopol der Information und der Wirtschaft.Bearbeiten

Derzeitige politische Führungen erheben ihren Herrschaftsanspruch aus jenen Informationen, die sie angeblich besitzen. Wir sind ja nicht fähig mit diesen Informationen umzugehen. Wir sind ja nicht fähig komplexe Sachverhalte zu verstehen. Wir sind nicht fähig Verantwortung zu übernehmen. Deswegen brauchen sie Geheimdienste, deswegen gibt es Parteien – um uns die „Entscheidung“ zu vereinfachen. Alexander Hamillton, ein Mitverfasser der amerikanischen Verfassung, bezeichnete die Parteinahme in einem seiner Federalist Papers, als Grundübel des menschlichen Konfliktes (Verfeindung/Gegenüberstellung). Der freie Bürger ist gezwungen sich wieder in eine Unfreiheit zu bewegen, denn in Parteien herrschen in aller Regel Patriarchische Strukturen. Die Älteren haben eine hohe Position und eine schwerer wiegende Stimme. Sie bestimmen die Richtung der Partei, eben in dem sie entscheiden was zu jener Parteiinternen Richtungswahl gestellt wird und was nicht. Kaum noch eine Spur vom Gedanken der Gleichheit. Man könnte ja auch eine neue Partei gründen! Genau das wird durch bestehende Machtstrukturen verhindert bzw. erschwert. So ist z.B. die 5% Hürde in der Bundesrepublik Deutschland zu nennen. Eine Idee kennt keine Grenzen, eine Meinung keine Richtung. Eine Meinung kann und wird sich ständig ändern, mit dem Fortschreiten des persönlichen Erkenntnisweges. Kaum jemand kann sich mit allen Punkten einer Partei Identifizieren. Immer ist man gezwungen fremde oder widersprüchliche Meinungen an zu nehmen. Dieses Dilemma kann nur durch absolute Selbstbestimmung gebrochen werden. Der wirklich freie Bürger sollte in der Lage sein, seiner Meinung frei von Parteinahme Ausdruck zu verleihen. Ihm muss neben dem Recht auf freies Denken auch das Recht auf eine echte freie und vor allem unmittelbare Wahl gegeben werden. Das Stichwort ist der Landesweite Volksentscheid. Ich sehe im Volksentscheid und der Minderheitsdemokratie (Konkordanzdemokratie), neben der Abgeschiedenheit, einen wichtigen Grund für die Jahrhunderte alte Stabilität der Schweiz. 50% aller Volksentscheide weltweit finden in der Schweiz statt. Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt mit einem ausgesprochen hohen Bewusstsein der Bürger für die Landespolitik. Wenn kein Geld da ist, dann kann die Straße eben nicht saniert werden. Diese Entscheidung tragen alle mit, selbst bei geringer Wahlbeteiligung: jeder Steuerzahler hat das Recht auf direkte unmittelbare Mitwirkung am Entscheid. Jede „gute“ Entscheidung für eine Allgemeinheit, basiert auch immer auf einem Intensiven Diskurs in jener Gemeinschaft. Dafür müssen Bürgerparlamente, Foren und Gesprächstermine/Plattformen eingerichtet werden. Zu Zeitpunkten, an denen jeder Bürger anwesend sein kann, unverhindert durch Arbeit, Familie etc. Zum Beispiel. Sonntags nach der Messe. Daraus ergibt sich das Recht auf freien und unmittelbaren Meinungsaustausch. [...]


Kapitel 3: Der mündige Bürger, der freie MenschBearbeiten

Hinzuzufügen zu bestehenden Rechten sind das:

- Recht auf freie und umfassende Information

- Recht auf freie und unmittelbare Mitwirkung

- Recht auf freien und unmittelbaren Meinungsaustausch

Diese „Neuen“ Menschenrechte der Neuzeit, gilt es in einer unberührbaren Verfassung für das Deutsche Volk fest zu halten. Auch dies ist nicht gegeben. Die Bundesrepublik Deutschland besitzt ein Grundgesetz. Der Unterschied zwischen einer Verfassung und einem Gesetz ist, dass ein Gesetz durch eine geringe Mehrheit verändert werden kann und in der Vergangenheit auch entscheidend und mehrfach geändert wurde. (Siehe zum Beispiel Art. 75 GG. Gestrichen. Das funktioniert so auch mit unseren Freiheitsrechten!). Ich erinnere an dieser Stelle an den Artikel 146 des Grundgesetzes: "Das Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist." Die Wahrung von Grundrechten ist unabdingbar und unantastbar zu sichern vor der Entscheidungsfähigkeit von Mehrheiten, denn sie sind ein universelles Menschenrecht.

http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismusreform#Kernpunkte_der_F.C3.B6deralismusreform

Um auf lange Sicht, die Entscheidungsfähigkeit des mündigen Bürgers sicher zu stellen, sehe ich es als unabdingbar an das 3-gliedrige Staatssystem zu erweitern und die „letzte“ große Machtkomponente dem Volk zugänglich zu machen: Die Informative. Die freie informierende Staatsorganisation. Darin einzuzählen sind alle Informativen und bildenden Einrichtungen: D.h. Kultus, Geoinformation, Nachrichtendienste, technische Messstellen und andere. Zur Erinnerung: Ein Grundrecht zu zu sprechen bedeutet für die staatliche Verwaltung auch, die Einhaltung dieses Rechts zu Gewährleisten. Bildung und Information, werden damit als unangreifbare Grundrechte Zusammengeführt, verankert, intensiv verzweigt und letztlich gefördert. Damit könnte der "freien" Lehre und der "freien" Presse endlich eine stabile Platform geboten werden. Sie sind dann nicht mehr gezwungen, aufgrund wirtschaftlicher Probleme, in lobbyistische Abhängigkeiten zu geraten. Sie sind dann auch vor voreiligen Kürzungen geschützt. [...]


Kapitel 4 [Extra Buch, hier später Kurzfassung]: Die Aufklärung des 21. JahrhundertsBearbeiten

[Aufgaben der gesellschaftlichen Entwicklung im beginnenden 21. Jahrhundert.] [Aktuelles siehe extra Dokument. Version vom 08.06.2011]

Zielstellung: Die Verwirklichung der Vision des durch freie mündige Bürger selbstgeführten Staatssystems - die Grundlage für eine gesellschaftliche (R)evolution. Hindernisse: Angst als Behinderung und mangelnde Fähigkeit zur mentalen Klarheit. (Grundlage der Massenbeinflussung durch Staat und Medien. Ein klar denkender Mensch ist in der Lage komplexe Systeme/Aussagen schneller zu überblicken.)

Phase 1: ICH - Aufklärung Die Grundemotionen Liebe und Angst sind Antrieb für unsere gesellschaftlichen Prozesse. Die Hauptaufgabe der globalen Humanistischen Bewegung sehe ich in dem Nehmen so vieler Ängste wie möglich - immer das Ziel vor Augen Liebe als Hauptantrieb einer neuen Gesellschaft zu erreichen. Momentan ist der Hauptantrieb die Angst, als Präventivorgan unserer Entscheidungsprozesse. Wir nehmen eine Vermeidungshaltung in allen Lebensbereichen ein. Aktive Passivität - der Inbegriff der Ineffektivität menschlichen Handelns. Die Entscheidung nichts zu tun, nichts zu wagen und nichts zu verändern trifft jeder für sich selbst. Niemals ist der Entscheidungsträger dabei unbeeinflusst, immer aber wird er während seines Aufwachsens durch existierende soziale und gesellschaftliche Verhältnisse geprägt. Soziale Vererbung schmiedet dabei eine Kette, die sich immer wieder selbst verlängert.

"Wir alle sind Erben der Ängste unserer Eltern. Der größte Schritt in der persönlichen Entwicklung ist diese Ängste zu überwinden. Erst dann können wir wirklich unseren eigenen Weg gehen." Herr K.

Der Ausbruch aus dieser sich selbst verlängernden Kette, ist der entscheidende Bestandteil der 2. großen Aufklärungsbewegung der Menschheit. Nach der 1., der äußeren, dem was wir sehen/wahrnehmen können, der Aufklärung des Bewussten, folgt die ICH-Aufklärung, die Aufklärung des Inneren, des Unbewussten. Jeder Mensch schleppt von beginn seiner Kindheit an, Probleme, frühkindliche Prägungen und Schlüsselerlebnisse mit sich, die den eigenen Charaktertypen mitbestimmen. Das interessante dabei ist: kein Charaktertyp ist fest, jeder Mensch hat zum einen von jedem Typen etwas in sich und ist in der Lage, diese Typische Prägung aktiv zu ändern. Das ist ein Spektrales-System. Zwischen den jeweiligen Charakter-extremen existiert jede Abstufungsmöglichkeit. Die mitte, der Ausgleich, der Moment in dem von jeder möglichen Prägung möglichst gleich viel vorhanden ist, nennen die Psychologen "Ausgeglichene Persönlichkeit".

Es ist ganz einfach:

1.Bestimmt euren eigenen Charakterschwerpunkt. http://de.wikipedia.org/wiki/Charaktertypen#Charaktertypen_in_Psychoanalyse_und_Tiefenpsychologie

2. Besorgt euch Literatur zu eurem Charakterschwerpunkt. Bsp.: meine persönliche, besondere Ausprägung ist die "hystrionische" oder auch "hysterischer Charakter" Ein sehr gutes Buch zu dem Thema ist dieses hier: http://www.amazon.de/Die-Angst-vor-Zurückweisung-verstehen/dp/3491401275

3. Macht das Buch auf und lest es. Klingt banal? Ist es aber nicht. Auch hier treffen wir wieder diese Grundemotion "Angst". Die Angst vor all dem, was wir über Jahre verdrängt haben. Sie ist aber definitiv unbegründet - ihr müsst da auf eure Vernunft und eure Neugier vertrauen. Es lohnt sich.

[Bei mir hat es ungefähr 3 Monate gedauert. Es winken persönliche Stabilität und eine gewisse Entspanntheit/Sorgenfreiheit. Der Blick wird für das Wesentliche geschärft.]

Der Abschluss der ICH-Aufklärung ist absolute Grundlage für die Phase 2. Nehmt euch viel Zeit, in die tiefen eures Bewusstseins vor zu dringen und belest euch ruhig auch über die anderen Charaktertypen wenn es euch interessiert. Das ist hilfreich um die Reaktion anderer Menschen besser zu verstehen, stellt aber kein Absolutes Wissen dar. Die Teifenpsychologie steht an ihrem Anfang.

Phase 2: WIR-Aufklärung

Das Verständnis gesellschaftlicher Effekte, Effekte des Miteinanders und Ursachen des Gegeneinanders. [...] http://de.wikipedia.org/wiki/Perzeption http://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus gegenteil von http://de.wikipedia.org/wiki/Egoismus dazu das Video: https://www.facebook.com/video/video.php?v=245192045506927&oid=185174058197819&comments&set=o.185174058197819&type=1 http://de.wikipedia.org/wiki/Suggestivfrage http://de.wikipedia.org/wiki/Frage#Politische_Fragen http://de.wikipedia.org/wiki/Irrational

http://de.wikipedia.org/wiki/Privat ("Privat (von lat. privatus, PPP von privare, „abgesondert, beraubt, getrennt“, privatum, „das Eigene“ und privus, „für sich bestehend“) bezeichnet Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die nicht der Allgemeinheit gehören bzw. offenstehen, sondern nur einer einzelnen Person oder einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem intimen bzw. einem Vertrauensverhältnis stehen.") http://de.wikipedia.org/wiki/Reichtum ("Das entsprechende Adjektiv lautet reich, das sich auch in anderen germanischen Sprachen wiederfinden lässt, so z.B. im engl. rich und schwed. rik und in seiner historisch ältesten Form got.reiks als Adjektiv „mächtig“, substantivisch „Herrscher, Obrigkeit“ bedeutete.") http://de.wikipedia.org/wiki/Habgier ("Habgier oder Habsucht ist das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz,UNABHÄNGIG(!!!) von dessen Nutzen, und eng verwandt mit dem Geiz, der übertriebenen Sparsamkeit und dem Unwillen zu teilen.")


Phase 3: WIR-Effektivierung

[Platzhalter]


Kapitel 5: Die Agenda des globalen HumanismusBearbeiten

[Aktuelles siehe extra Dokument. Version vom 17.06.2011.] Die internationale Anerkennung der wissenschaftlich fundamentierten 5 Grundüberzeugungen des Humanismus als globale Handlungsdoktrin:

- Das Glück und Wohlergehen des einzelnen Menschen und der Gesellschaft bilden den höchsten Wert, an dem sich jedes Handeln orientieren soll. - Die Würde des Menschen, seine Persönlichkeit und sein Leben müssen Respektiert werden. - Der Mensch hat die Fähigkeit, sich zu bilden und weiterzuentwickeln. - Die schöpferischen Kräfte des Menschen sollen sich entfalten können. - Die menschliche Gesellschaft soll in einer fortschreitenden Höherentwicklung die Würde und Freiheit des einzelnen Menschen gewährleisten.


Wir fordern:

 Die Wiedereinführung einer staatlich kontrollierten, wertgebundenen Währung.  Das Verbot des Zinseszins  Die staatliche Kontrolle des Bankensystems.  Den Aufbau einer nachhaltigen, Ressourcen basierten Weltökonomie.  Den Schutz der Natur in allen Belangen.  Die internationale Anerkennung und globale Einhaltung der UN-Menschenrechtscharta.  Die Erweiterung der UN-Menschenrechtscharta um folgendes Artikel:

- Recht auf freie und umfassende Information. - Recht auf freie und unmittelbare Mitwirkung in nationalstaatlichen Strukturen. - Recht auf freien und unmittelbaren Meinungsaustausch. - Recht auf freien Zugang zu sauberem Wasser(?) - Recht auf Ernährung (?) - Recht auf schützenden Wohnraum/Platz/Ort (?)

 Das Ende bewaffneter Konflikte und kriegerischer Akte, gewährleistet durch bedingungslos Neutralitäts- und Friedensverpflichtungen aller Staaten.  Das Verbot des Tötens von Menschen durch jegliche Automaten und Roboter, mit Hilfe der UN.  Die Ausstattung der UN mit den Aufgaben entsprechenden Mitteln.  Staatssysteme die auf ständiger Weiterentwicklung basieren und nicht Stagnation.  Das einhalten und erweitern der Staatlichen Gewaltenteilung zum 5 Säulen Prinzip nach W.A.J. Koenitz (Exekutive, Legislative, Judikative, Informative, Ökonominative)  Den Kampf gegen und das Ende von Korruption.  Das Ende geheimdienstlicher Aktionen.  Das Scheitern folgender Ideologien anzuerkennen: - Sozialismus - Nationalsozialismus - Kommunismus - Monarchismus - Kapitalismus  Das Scheitern folgender Staatsformen anzuerkennen: - Diktatur - Monarchie - Präsidentielle Republik - Semipräsidentielle Republik  Das scheitern folgender Wirtschaftssysteme anzuerkennen: - Planwirtschaft - Marktwirtschaft

 Die direkte Demokratie als zukünftige regionale, nationale und globale Herrschaftsform, gewährleistet durch moderne elektronische Abstimmungsmethoden und in freier Entscheidung durch die Völker der Erde erwählt, nicht aufgezwungen durch Neoimperiale Besatzung, Embargos und andere Zwangsmaßnahmen.  Eine Form der nationalen Konkordanzdemokratie, als Herrschaftsform des Übergangs.  Das Festhalten von Grundrechten in unberührbaren Nationalverfassungen, die lediglich erweiterbar sind, niemals aber außer Kraft setzbar sein werden.

Wir erheben keinen Anspruch auf vollständige Urheberschafft aller genannten Forderungen. Die humanistische Internationale versteht sich als generalistischer Impulsgeber, Mittler und Ratgeber. Ideen folgender Personen und NROs sind enthalten: Attac, Innovative Mitte, [...] ________________________________________________ ________________________________________________