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thumb|right|300px|Psychologische und soziale Zusammenhänge, aufgezeigt durch Psychoanalytiker Erich Fromm.

Humanimus - den Menschen sehen wie er istBearbeiten

Dazu gehört zu erkennen:

1.Der Mensch ist nicht Perfekt.
2.Der Mensch ist gut und schlecht Gleichzeitig.
3.Der Mensch passt sich seiner Umgebung an.
4.Seine äußere Handlung ist Reflektion seines erfahrenen Umfelds.
5.Seine erfahrene Umwelt prägt seine innere Einstellung.
6.Seine innere Einstellung ist veränderbar durch das erfahren einer alternativen Umwelt. (Um so leichter, um so jünger er ist)

Das erfahren einer Umwelt prägt seine herangehensweise bei der Gestaltung seiner Umwelt. (Umwelt: sozial, kulturell und materiell)
Der Mensch wird seine Umwelt anders gestalten, wenn er eine neue form der umwelt erfährt. Das kann sich auf sozialer ebene (gesellschaftlich), kulturell und materiell abspielen. Dieser Prozess nennt sich lernen.

Jeder Mensch kann lernen.

Weitere erkenntnis: Jeder man ist jedermans Lehrmeister.
Es gibt genauso wenig ein oben und unten wie es ein rechts und links gibt.

Das macht meine Grundeinstellung aus. Nicht ein Weltbild des Schwarz-Weiß malens. Ein Weltbild das einige Grautöne mehr kennt ist deswegen trotzdem nicht richtiger.
Es geht darum Den Menschen mit all seinen Schattierungen und Nuancen

1.Zu Sehen
2.Zu akzeptieren.


Auschließlichkeit überwindenBearbeiten

-->Antidoktrin (Humanismusdoktrin ungleich Spezismus. Der Mensch ist auch ein Tier/Lebewesen wie alle anderen.)

-->Zielgerichtete InDoktrinierung ohne Abgrenzung oder Ausgrenzung (zb. von Tieren als achtenswerten Lebewesen.)